Inhalt in myHoval gespeichert

Datei in myHoval gespeichert

Es ist ein Fehler beim Merken des Inhalts in myHoval aufgetreten.

Findige Melchnauer setzen auf zukunftsfähige Leittechnik von Hoval

Findige Melchnauer setzen auf zukunftsfähige Leittechnik von Hoval

Wärmeverbund Melchnau (Gjuch Energie AG)
  • Fernwärme
  • Neubau
  • Heizungspumpe

Unabhängig und regional produzieren: Das Melchnauer Wärmenetz setzt auf die Steuerung Hoval TopTronic Supervisor zwecks Kostenkontrolle und Effizienzsteigerung.

Unabhängig wollen sie sein – und regional produzieren. Damit der Wärmeverbund Melchnau dabei den Überblick behält, setzt er auf die Hoval Leittechnik TopTronic supervisor. Damit können die angeschlossenen Anlagen effizient betrieben werden. Die Endverbraucher samt Dorfchäsi sind unabhängig vom Ölpreis und erhalten zuverlässig Wärme.

Der Wärmeverbund produziert CO₂-neutrale Wärme für 18 Liegenschaften und die Käserei Melchnau. Als Hauptwärmeerzeuger dient eine Schnitzelheizung mit einer maximalen Leistung von 450 kW. Unterstützt wird das System durch einen Öl-Spitzenlast-Kessel sowie eine 90 m² grosse Solaranlage, welche die Energiezentrale anstelle eines konventionellen Daches überdeckt. Um eine effiziente Wärmeerzeugung sowie eine optimale Verteilung der Wärmeenergie zu gewährleisten, ist ein modernes Leitsystem für die Überwachung und Optimierung der Anlage wichtig.

Komme, was wolle: flexibel und sicher

Das Leitsystem beinhaltet einen Web-Server, wodurch es via Fernzugriff mit beliebigem, browserfähigem Endgerät bedient werden kann. Verschiedene Kennzahlen werden in Bezug zueinander gesetzt und übersichtlich dargestellt (z.B. Förderleistung, Durchfluss, externer Differenzdruck, Pufferinhalt, Vorlauftemperatur, Wärmezähler-Daten, etc.). 

Mit einem Klick erhält der Anwender eine Effizienzübersicht aller Unterstationen, um mögliche Fehleinstellungen der einzelnen Stationen zu erkennen und Optimierungen vornehmen zu können. Mittels offener Datenschnittstelle (freier Zugriff auf den OPC-UA Server) können die Informationen auch an andere Systeme gekoppelt werden, wie z.B. SAP – und das mit sicherer Verschlüsselungstechnik wie sie auch bei Banken üblich ist. Bei der Regeltechnik ermöglicht deren modularer Aufbau eine Anpassung an künftige Situationen. Es können somit problemlos weitere Anlagen angeschlossen und konfiguriert werden. Denn wer weiss, die Melchnauer haben sicher noch die ein oder andere Idee.