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Fernwärme kommt ins Kloster

Fernwärme kommt ins Kloster

Kloster Namen Jesu, Solothurn
  • Anderes Gebäude
  • Renovierung
  • Heisswassererzeugung

Die Schwestern des Klosters Namen Jesu in Solothurn vertrauen auf Fernwärme. Die Hoval Anlage, modular konzipiert, erfüllt sowohl die Vorgaben des Wärmelieferanten als auch die Wünsche des Klosters.

Ein Ort der heiteren Stille und der konzentrierten Meditation: Wer sich für ein paar Tage ins Kloster Namen Jesu in Solothurn zurückzieht, kann mit sich und der Welt ins Reine kommen. Der älteste Teil des Klosters stammt aus dem Jahr 1616. Wer den Heizraum des Klosters betritt, macht einen Zeitsprung von fast 400 Jahren. Der Raum ist bis auf den letzten Zentimeter ausgenutzt.

Jährlich zwischen 30'000 und 35'000 Liter Heizöl sparen

Eine Übergabestation Hoval TransTherm PRO (250) liefert die benötigte Raumwärme. Die Energie stammt aus der Kehrichtverbrennungsanlage Emmenspitz im nahen Zuchwil. Den Primärkreis der Anlage hat Hoval exakt auf die Anforderungen des öffentlich-rechtlichen Unternehmens «Regio Energie Solothurn» zugeschnitten. Das massgeschneiderte Primärmodul betreibt nicht nur das Fernwärmenetz und liefert die Energie, es fungiert zugleich als Contractor und Installateur. Die Rücklauftemperatur des speziell behandelten Wassers kann den festgelegten Maximalwert von 55° C nicht übersteigen. Für die zentrale Leittechnik, welche den gesamten Wärmebedarf im Kloster abdeckt, hat Hoval einen Notnutzen mit möglichem Ölheizungsanschluss integriert. Die Kapuzinerinnen, ganz auf die Umwelt bedacht, sparen seit dem Anschluss ans Fernwärmenetz jedes Jahr zwischen 30'000 und 35'000 Liter Heizöl und vermeiden damit einen nicht unbeträchtlichen CO₂-Ausstoss. Die Montage erfolgt in sehr kurzer Zeit.