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Die gesamte Anlage wird sauber überwacht und geregelt

Die gesamte Anlage wird sauber überwacht und geregelt

Fernwärme in Kitzbühel, Tirol
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Ein Ring für Kitzbühel

Einmal im Jahr schaut die Sportwelt nach Kitzbühel – und hält den Atem an. Die besten Abfahrer stürzen sich ins Hahnenkamm-Rennen: in die Mausefalle mit ihrem 85-prozentigen Gefälle und wenig später in den Zielschuss, wo Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h gemessen werden.

Zu den weltbekannten Abhängen soll jetzt in der kleinen Stadt ein Ring kommen – ein Fernwärmenetz mit einer ringförmig verlaufenden Hauptleitung, an welche öffentliche und private Gebäude angeschlossen werden sollen. Als Wärmelieferanten angedacht sind kleinere Heizzentralen, die mit fünf unterschiedlichen Energiequellen arbeiten: mit Holz, Bioabfällen, Abwasser, industrieller Abwärme und Erdwärme.

Holz statt Öl

Die erste Heizzentrale des Fernwärmesystems in Kitzbühel ist bereits realisiert: Ein Hackgutkessel mit einer Leistung von 1500 kW liefert die Wärme für die Übergabestation Hoval TransTherm PRO. Diese ist im Heizraum der Hauptschule untergebracht, der zuvor einen Ölkessel beherbergt hat.

Dort befinden sich auch die Druckhalteanlage und die Regeltechnik Hoval TopTronic supervisor, die in Kitzbühel sehr gerne zur Anlagevisualisierung und zur Steuerung vor Ort benützt wird: Hoval TopTronic supervisor macht den Betrieb auf einem Bildschirm schematisch sichtbar und zeichnet alle Daten auf, welche die Software von den anlageübergreifenden Regelungen Hoval TopTronic com erhält.

Die angeschlossenen Gebäude sind mit Übergabestationen Trans-Therm Giro sowie TransTherm PRO und folglich mit Fernwärmereglern Hoval TopTronic com ausgerüstet. Gerade die Hoval-Regeltechnik war es, welche die Verantwortlichen bei der Evaluation überzeugt hat:

Wir wünschten uns eine vernünftige Regelung der gesamten Anlage – und ein verlässliches Markenprodukt.

Und natürlich wollen sie mit dem Fernwärmesystem auch die CO₂-Emissionen senken. Alles Ziele, die mit Hoval zu erreichen sind.